Zusatzleistungen

Zu den folgenden Punkten kann Unterstützung angeboten werden:

Erreichbarkeit:
Durch die Installation eines Hausnotrufes ist gewährleistet, dass man 24h am Tag, 7 Tage in der Woche, Hilfe holen kann – einfach per Knopfdruck. Wäh-rend der fixen Bürozeit der Hausleitung würde dieser Ruf ins Büro gehen, an-sonsten direkt zur Rettung. Da das Büro nur mit 20 Wochenstunden besetzt ist, wäre dies eine sinnvolle Variante, um eine gewisse Sicherheit zu gewähren.

Pflege:
Sollte es notwendig sein oder werden, dass die Bewohner Unterstützung bei der täglichen Pflege brauchen, so kann dies durch den Sozialsprengel abge-deckt werden. Die Organisation der Dienste des Sprengels kann über die Hausleitung erfolgen.

Essen:
Grundsätzlich ist in jeder Wohneinheit eine Kochgelegenheit vorhanden. Wer nicht mehr kochen kann oder will, kann sich z.B. Essen auf Rädern bestellen. Eine gemeinsame Küche ist derzeit nicht vorgesehen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dies über Nachbarschaftshilfe abzudecken. Eventuell könnte auch der Mittagstisch bei den Tertiärschwestern genutzt werden.

Waschen:
Auch hier ist es so, dass grundsätzlich eine Waschgelegenheit in jeder Wohneinheit vorgesehen ist. Wer sich nicht selbst um seine Wäsche kümmern möchte oder kann, könnte auch hier auf Nachbarschaftshilfe zurückgreifen oder eventuell bei der Lebenshilfe oder bei der Klosterwäscherei Unterstützung bekommen. Eine Option ist auch die Bestellung einer Heimhilfe (Gesundheits- und Sozialsprengel, Caritas).

Reinigung:
Die Reinigung der Wohnung ist grundsätzlich von jedem selbst abzudecken. Sollte jemand nicht dazu in der Lage sein, so kann man sich eine Reinigungskraft anstellen, die natürlich extra zu bezahlen ist.

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